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Ausflüge

  • Timmelsjoch, 2.500 m

Die Fahrt über das 2.509 m hohe Timmelsjoch durch die Ötztaler Gletscherwelt in die Südtiroler Weinberge des Passeiertales nach Meran und weiter in den Süden bleibt ein unvergessenes Erlebnis. Die "heimliche Lücke" in den Alpen oder der direkte Weg in den Süden erschließt dem Auto-Touristen die schönsten Gebiete Nord- und Südtirols. Unterwegs gibt es zahlreiche Halte- und Aussichtspunkte.

Mehr Infos unter: www.timmelsjoch-hochalpenstrasse.at

  • Gaislachkoglbahn, 3.058 m

Die Gaislachkoglbahn in Sölden ist die größte und modernste Doppelseilumlaufbahn der Welt. In 2 Sektionen von 1.377 m auf 3.041 m. Herrliches Panorama-Restaurant und Sonnenterrasse auf der Bergstation (3.041 m) mit atemberaubender Rundsicht auf die Berg- und Gletscherwelt der Ötztaler und Stubaier Alpen bis in die Südtiroler Dolomiten und Ortlergebiet.

  • Gletscherstrasse, 1.377 - 2.800 m

Die Ötztaler Gletscherstraße ist eine der höchsten Straßen der Ostalpen und führt mit einer Länge von 15 km vom Ort Sölden (1.377 m) zu den Gletscherskigebieten Rettenbach- und Tiefenbachgletscher auf über 2.800 m. Mit jeder Kehre eröffnen sich neue, atemberaubende Ausblicke. Der Gletschertunnel (Tunnelpatin Rosi Mittermaier) – höchster Straßentunnel der Alpen – verbindet die beiden Skigebiete auf einer Seehöhe von 2.800 Metern und einer Länge von 1,7 km.

  • Mineralienschau (Berghof Silbertal)

Fundstücke des „Granaten Yeti“ – Ötztals hingebungsvollstem Mineraliensammler – und weitere Edelsteine aus aller Welt sind hier ausgestellt. Jeden Montag haben Mineralienliebhaber die Gelegenheit, Ausstellungsstücke zu erwerben und Bekanntschaft mit dem Granaten Yeti zu machen.

  • Bergsteigerdorf Vent, 1.900 m

Überragt von Tirols höchstem Berg, der Wildspitze, 3.774 m. Die Rofenhöfe, höchstgelegene Dauersiedlung der Ostalpen mit der 46 m langen Hängebrücke über der 31 m tiefen Rofner Schlucht, die berühmte Haflingerzucht oder die „Ötzi“ Fundstelle am Tiesenjoch, 3.200 m.

  • Oetzidorf Umhausen

Seit der Entdeckung des Ötzi - dem Mann im Eis im Jahre 1991 - wurde das Ötztal um eine kulturelle Sensation reicher. Durch Umsetzung des archäologischen Kontextes in Form von entsprechenden Rekonstruktionen, Ergänzungen und Modellen im Ötzidorf in Umhausen im Ötztal kann der Alltag vorgeschichtlicher Zeiten sichtbar und gegenständlich vermittelt werden. In diesem Sinne folgt der archäologische Freilichtpark "Ötzidorf" dem museumspädagogischen Trend, Wissenschaft auf verständliche Weise der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Nähere Informationen: http://www.oetzidorf.at